Konzepte

Integratives Arbeiten für Ihre (Weiter-) Entwicklung

TREE OF SCIENCEArbeitet man mit oder für Menschen, dann ist das Wissen über die eigenen Werte und Sichtweisen existenziell wichtig. Das (Er-) Kennen der eigenen Philosophie, der Grundannahmen und Leitgedanken, ermöglicht Authentizität und Stimmigkeit. Beides ist absolut notwendig für ein erfolgreiches Miteinander.
Fachliche Kompetenz, d.h. praktische Erfahrungen und ein fundiertes theoretisches Hintergrundwissen (differenziert und vernetzt) stellen den konzeptionellen Rahmen dar, ermöglichen ein strukturiertes Vorgehen und verhindern ein unreflektiertes Handeln.

In unserer heutigen komplexen (Arbeits-) Welt, in der sich Wissen, Strukturen und Methoden laufend verändern, ist es unumgänglich, klare meta-theoretische Grundlagen zu nutzen, um nicht in Beliebigkeit auszuarten oder sich gar in Widersprüchlichkeiten zu verfangen.

Die Basis meiner Arbeit sind einerseits jahrelange Erfahrung in der modernen Personalarbeit sowie dem Begleiten und Entwickeln von Menschen, andererseits die Konzepte des Integrativen Ansatzes. Auf Basis des „TREE OF SCIENCE“, einem wissenschaftlichen Strukturmodell, findet eine Verschränkung verschiedener Theorien und Methoden statt, so dass ein geschlossenes Handlungsmodell entsteht.
So fließen z.B. psychologische und soziologische Erkenntnisse genauso in meine Arbeit mit ein, wie Prozesstheorien und Interventionslehre (Theorie von Methoden und Techniken).

Nachfolgend noch ein kleiner Auszug der wesentlich Integrativen Ansätze:

Phänomene und Hermeneutik

Erkenntnis beginnt mit Wahrnehmung und ist an leibliche Funktionen gebunden.
Über das Wahrnehmen, Erfassen, Verstehen und Erklären kommen wir von den Phänomenen zu den Strukturen.

Intersubjektivität

Eine Form der inneren Haltung, die das Bewusstsein mitlaufen lässt, dass aus der Warte des anderen die Welt anders aussehen könnte als aus der eigenen.

Ko-respondenz

Eine fundamentale Tatsache, dass der Mensch laufend in Beziehung steht zu seiner Umwelt und vor allem zu den Mitmenschen, ohne die keine Entwicklung stattfinden würde

Säulen der Identität

Fünf Lebensbereiche des Menschen, in denen er seine Identität entwickelt (Leiblichkeit, Soziales Netzwerk, Arbeit und Leistung, Materielle Sicherheit, Werte)

Leiblichkeit (Körper)

Als erlebender und sich erlebender Körper ist er mit den Ansätzen der Anatomie, Physiologie und Psychologie alleine nicht zu beschreiben

Die o.g. Beschreibung ist keinesfalls abschließend und soll Ihnen nur einen kleinen Einblick in meine Denk- und Handlungsweise geben. Sie soll zum Ausdruck bringen, dass Theorie- und Praxisverschränkungen einerseits, sowie eine gesunde Portion Arbeits- und Lebenserfahrung andererseits Ausdruck meiner Arbeitsweise sind.

Halt mit Herz und Verstand!

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